Archiv für den Monat: Juli 2019

Wendezeit – Zeit der Migrationen und der alternativen Sinnfindung

Es gibt mehr als eine Art der Migration, so viel weiß ich.
Es gibt mehr als einen Sinn des Lebens, das erfuhr ich.
Und so wende ich mich ab. 
Wir ersetzen in immer mehr Gesellschaftsbereichen Menschen durch nicht-menschliche Intelligenzen. Und wir lassen momentan noch zu, dass immer mehr Menschen aus Ländern weggehen, die ihnen jegliche Chance nehmen, ein friedfertiges Auskommen zu haben. Wir werden sowohl das eine wie das andere nicht mehr aufhalten können.
Immer mehr Menschen verwenden ihre Zeit dafür, die politische Kaste alsbald durch ebensolche nicht-menschlichen Intelligenzen zu ersetzen, denn sie sind als nicht menschliche Intelligenzen alleine in der Lage,objektiv die Geschehnisse der sich ändernden Zeiten zu beurteilen: Und wir werden sie als entscheidende, nicht menschliche Intelligenzen mit Macht ausstatten, um die Menschenmonster auszusperren. 
Und die, die meinen, dass sie machtvoll seien und mit dieser Macht ihre Verantwortungen missbrauchen, werden schon baldigst merken, dass sie abgelöst werden, denn die Menschen wenden sich ab von denen, die nur Zwietracht, Ungerechtigkeit und ihr alleiniges Wohl als zentrales Anliegen sehen und gehen auf gefährliche Wanderschaften. 
Und zeitgleich wenden wir uns in den reichen Ländern von ebensolchen Menschenmonstern endgültig ab und lassen sie einfach hinter uns, um unsere friedfertige und lebensfreundliche Art zu leben in einer anderen Landschaft, einer neuen Matrix. Wir wollen nicht länger die Natur als unser alle Lebensgrundlage durch Menschenmonster zerstören lassen. Wir wollen nie mehr Menschenmonstern irgendwelche Macht über was auch immer geben, denn Menschenmonster können alles nur vergewaltigen und zerstören. Monster sind so!

Ich habe mich bereits abgewendet und bin auf einer gefährlichen Wanderschaft zu Gemeinschaften und Gesellschaften mit lebenszugewandten, freundlichen, friedfertigen und vor allem respektvollen Ausrichtungen .Es gibt nicht nur eine Art der Migration. Es gibt nicht nur einen Sinn des Lebens. Ich nehme euch Menschenmonster, die ihr mein und das Lebens anderer Menschen nur mit widerlichen und ungerechten Regeln verseht, nicht mehr wahr. Macht ihr Menschenmonster was ihr wollt,doch seid euch dessen gewiss, eure Tage sind bereits gezählt,denn die großen Migrationen befinden sich erst am Anfang. 

Auf Nimmerwiedersehen!
Und denen, die ich auch auf dem Weg sehe und die sich ebenfalls abgewandt haben, ich reiche Dir gerne meine Hand, ja, meinen ganzen Arm, um Dich zu begleiten, zu unterstützen und um unser gemeinsames Ziel zu erreichen.
Schau´nicht zurück, denn da ist nur das Desaster, das die Menschenmonster angerichtet haben. Lass´uns einfach gehen und mit den Millionen anderer offener Herzen unser neues Land erreichen und dann einrichten.
Und wenn Du eine andere Hautfarbe hast, wenn Du einen anderen Glauben lebst, eine andere Bildung für Dich erarbeitet hast – reiche mir Deine Hand und wir gehen zusammen des Wegs in ein friedfertige und respektvolle Landschaft.
Lass´uns zu Gärtern und Gärtnerinnen von Eden werden und unseren Göttern oder unserem Gott – aber vor allem uns und den anderen Menschen zeigen, dass wir aufrichtigen Herzens sind und jedem dasselbe Recht gewähren, nur denen nicht, die alles auffressen.
Menschenmonster kommen niemals durch die Nadelöhre. Eher geht ein Hanfseil durch ein Nadelöhr. Doch die aufrichtigen Herzens  und die mit Respekt vor dem Leben, der Liebe und der Vielfalt des Lebens sind und dafür alles geben, für die wird kein Nadelöhr zu klein sein, um sie aufhalten zu können. Es gibt nicht nur eine Art der Migration! Das sehe und spüre ich. Du auch?
Let´s go on!

Hat ein Garten Eden auch GärtnerInnen?

In den wesentlichen Glaubensbekenntnissen wird davon berichtet, dass es ein Paradies, einen Garten (Eden) gibt.
Warum sprechen diese Religionsbekenntnisse nicht von einem Acker, einem Wald, einer Weide oder sonst irgendeiner denkbaren Landschafts- resp. Kulturraumbezeichnung?

Und schon sind wir mitten drin.

Kulturraum!

Ein Garten ist eine Beschreibung für einen kultivierten und damit auch gegenüber der unbearbeiteten Natur abgegrenzter Bereich einer Landschaft. Ebenso wie ein Acker oder ein Forst oder gar eine Weide. Doch mit der Bezeichnung Garten verbinden wir eine deutlich vielfältigere Vorstellung als mit den Begriffen Acker, Weide, Forst o.ä.. Gärten haben in der Vorstellung der Menschen schon immer eine sehr positive Verbildlichung hervorgerufen. Beispiel: die hängenden „Gärten“ von Seramis im antiken Babylon am Euphrat gelegen. Die GärtnerInnen dieses Gartens kannten bereits die Kunst des Terrassenbaus und haben durch die Mehrstufigkeit folglich auch die Kunst des kontrollierten Bewässerns gekannt und ganz sicher damit auch Ahnung von Bodenbildung und Bodenpflege gehabt. Also kurz und gut, es waren ganz hervorragende GärtnerInnen.

Zurück zum Garten Eden, dem Paradies. Als rein logische Schlussfolgerung darf ich demnach konstatieren, dass ein Garten Eden, also ein Paradies über kundige GärtnerInnen verfügt, sonst wäre es ja kein Garten sondern ein Acker, Und selbst der bedarf kundiger Menschen, um ihn zu pflegen und zu erhalten und darauf Nahrung zu gewinnen. Eine Weide oder gar ein Forst sind ebenfalls kulturlandschaftliche Entitäten, die kundiger Menschen bedürfen, um sie zu pflegen und zu erhalten. Doch die Gartenkunst sticht schon alleine deshalb hervor, weil sie nicht nur ernährungsschaffende Aspekte aufweist, sondern eben auch ästhetische und rekreationsorientierte.  Und wenn es GärterInnen gibt, die sich nach einem göttlichen Plan richten, dann ist der oder die „Planvolle“ (Gott oder Göttin) dem Gärtnereiwesen und der Gartenkunst wohl sehr zugetan und weiß genau weshalb und warum ein Garten einem Acker, einer Weide oder einem Forst vorzuziehen ist. Und wir Menschen haben folglich diese Orientierung übernommen, indem wir von paradeisos, einem umgrenzten Bereich, also einem Kulturraum sprechen, der göttlicher nicht sein kann, denn wir implizieren damit das sog. Paradies oder eben den „Garten“ Eden.

Und zu der heutigen konventionellen Landnutzung mit Ackerbau und ggf. sogar Forstanteilen kann ich nur sagen, sie ist überhaupt nicht paradiesisch. Im Gegenteil, sie macht uns immer mehr Probleme. Bodendegradation, Grundwasserabsenkungen oder das Gegenteil Staunässebildung, Verarmung der Biodiversität durch Monokulturen, Rückbau von Feldrandgebüschen, Einsatz von Bioziden, Fungiziden und Mykoziden und und und.. Mit einem Garten Eden oder einer paradiesischen Situation hat das gar nichts gemein, noch nicht einmal ansatzweise. Flurbereinigungen, gnadenloses Abholzen von Wäldern ohne adäquate Wiederaufforstungen lassen hier keinerlei Hoffnung mehr zu, dass sich die Häufigkeit von Zusammenbrüchen ganzer Ökosysteme noch abwenden lässt.

Und deswegen plädiere ich eindeutig und dringendst dafür, die Landnutzungssysteme umzustellen, sonst nimmt schon in absehbarer Zeit (von heute aus gesehen in 10-25 Jahren) die Degradation und Devastierung unseres Kulturraumes so weit zu, dass ernsthafte ökologische Probleme sogar die nationale Versorgung gefährden werden. Und das nur, weil die handelnden Menschen sich nicht mehr an den eigentlichen religiösen Aussagen eines Garten Eden orientieren wollen, sondern lieber einer kurzsichtigen und widerlich neoliberalen Orientierung des schnellen Geldes folgen. Interessant für mich ist dabei, dass der Großteil der Menschen still hält und den vermeintlich Verantwortlichen nicht gehörigst die Leviten liest und sie qua Auftrag dazu bringt, deutlich göttlicher sich zu verhalten.

Zudem das Wissen um eine nachhaltige Landnutzung und damit einhergehend einer Erhöhung der Vielfält des Ökosystem und der Biotope(-verbünde) über die Kleinräumigkeit und Erhöhung der Grenz- und somit energetischen Austauschflächen eine sehr positive Wirkung auf die Mikroklimate generiert. So kann z. B. die Wasserhaltungskapazität eines permakulturellen Landnutzungssystem nachweislich den Faktor 10 über dem der konventionellen Landnutzungsmuser liegen und erreicht damit Grade, die auch einen positiven Rückkoppelungseffekt auf die Meso- und Makroebene haben. Und damit kann der globalen Erwärmung entgegengearbeitet werden. Oder ist es so schwer, neue Bäume und Gebüsche zu pflanzen und aus der ausgeräumten eine gartenähnliche Kulturlandschaft zu machen?!

Ich denke, das ist recht einfach. Allerdings müssen wir alle dafür Sorge tragen, uns klar und bestimmt dem Garten Eden zuzuwenden und nicht einer Ausbeutung und damit Vernichtung der Vielfalt, Ertragsfähigkeit und so weiter!

Seid´gesegnet!

 

 

 

Kooperation bedeutet für mich…

Kooperation bedeutet für mich, wir sorgen dafür, dass wir nicht weiter Waffen herstellen,um einander töten zu können..
Kooperation bedeutet für mich, wir reichen uns die Hände mit Respekt und Anerkennung des Andersseins und dennoch in friedfertigem Versprechen.
Kooperation bedeutet für mich, dass wir dafür Sorge tragen,dass wir der Ausbeutung von Natur und Mitwelt ein Ende setzen, um auch unseren Nachfahren eine Welt zu sichern, die sie ernährt und die Vielfalt des Lebens offenbaren kann.
Kooperation bedeutet für mich, dass wir allen politisch-religiösen Ideologien und deren meist großer Verwirrtheit grösste Aufmerksamkeit schenken und sie auf Marserkundung senden.
Kooperation bedeutet für mich, dass nur die Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen dürfen,,die selbst Kinder haben und eine Familie.
Kooperation bedeutet für mich,dass Gewinnmaximierung und Neoliberalismus als ausweglose und das Leben vernichtende Ideologien international gefemt werden.
Kooperation bedeutet auch, dass jeder an sich arbeitet, um seine Ziele erreichen zu können. Wenn diese Ziele aber zu Lasten anderer Lebensgemeinschaften gehen,werden diese Ideologen isoliert, indem sie z.B.den Permafrost schützen oder Bäume und Büsche pflanzen lernen.