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Muster und Methodik der Unterdrückung von Innovationen

In diesem Aufsatz widme ich mich dem Thema Innovationen mit einer Gewichtung darauf, wie sie verhindert werden.  Dafür versuche ich, euch Muster und Methodik zu beschreiben,denn wie alles im Leben hat auch die Verhinderung von Innovationen bestimmte Muster und folgt einer erkennbaren Methodik.

Ich halte die Verhinderungsstrategien, die sich im Großen und Ganzen über die sozialen Gruppengrenzen gesellschaftlich relevanter Gemeinschaften sehr ähnlich sind, für sehr schädlich für eine Gesellschaft. Schon deshalb versuche ich deutlich herauszuarbeiten, welche gesellschaftlichen Gruppen sich hier besonders hervortun. Das geschieht einmal mehr, um euch, werte Leserschaft, die Methodik und ein Muster der Verhinderung darzulegen, damit ihr sie besser erkennen könnt. Ich wage dabei auch, immer wieder einen Bezug zu Dir als Individuum und Teilnehmenden in unserer postindustriellen Gesellschaft offenzulegen. Denn jedR ist ja auch ein Mitglied der Gesellschaft und diese kann zwar nicht als die Summe der Individuen betrachtet werden, die sie als Ganzes ausmachen, denn es gibt bekanntlich ganz eigene gruppenspezifische Phänomene, dennoch ist das Bezugssystem Individuum – soziale Gruppe nicht von der Hand zu weisen. Es gibt eine stete Wechselwirkung. Berühmt ist das Sinnbild:wenn Du auf andere zeigst, zeigt für gewöhnlich nur ein Finger auf die Anderen, vier zeigen auf Dich. Und deshalb weise ich Dir immer auch den Bezug Deiner Persönlichkeit zu den Dich umgebenden sozialen Gruppen auf, an denen Du teilnimmst oder zum Beispiel als BürgerIn schlicht dazu gehörst, ob es Dir zusagt oder nicht.

Zunächst meine These:

Solange industrielle, überhaupt solange wirtschaftliche Interessen das alleinige Entscheidungskriterium für technologische und damit auch gesellschaftliche Innovationen sind, solange gibt es keinen nennenswerten Fortschritt. Der Grund ist sehr einfach: bestehende Wirtschaftsgeflechte optimieren ihren Gewinn und ihnen ist nichts wichtiger, als das Erhalten dieser Geschäftsverbindungen. Diesem Konservatismus ist es geschuldet, dass jedwede Erneuerung, ganz gleich in welchem Bereich, durch die bestehenden Strukturen gebremst, verhindert, ja sogar bekämpft wird.
Es ist eine Grundsatzentscheidung jedes einzelnen Mitglieds der Gesellschaft von Nöten. Erst recht aber sind die politischen Entscheidungsträger gefordert, denn wenn sie sich dem konservativ-verhindernden Old-School-Handeln hingeben, verhindern sie ganz aktiv und bewusst jedweden Fortschritt, insbesondere den im technologischen Bereich. Und dieser hat, wie wir längst zig-tausend mal bewiesen bekommen haben, den größten Einfluss auf das Wohl und Wehe der Gesellschaften.

Musterkunde – oder von der Innovationen verhindernden Matrix

Es gibt unzählige Meter Literatur zu Innovationen in technischen, in sozialen sowie in digitalen Bereichen. Ihr könntet euch die Augen wund lesen dazu, wie man Innovationen versucht zu triggern (Technologiez- und Innovationszentren, Inkubatoren u.ä.), doch ihr findet nur ganz wenig dazu, wie genau sie verhindert werden und vor allem von wem genau. Sicher gibt es sozusagen Anleitungen, wie Du in Deinem Unternehmen, Deinem Verein, Deiner Verwaltung, Deiner Familie Innovationen unterstützen kannst und Dich organisatorisch und entscheidungsfindungstechnisch aufstellen kannst. Doch, zugegeben, das ist ganz schwere Kost, denn Du musst dazu zunächst einmal Deine Kernkompetenzen auf wirtschaftlich-organisatorische Nachhaltig- und damit Zukunftsfähigkeit auf den Prüfstand stellen und dazu alle Betroffenen involvieren. Warum das schwere Kost sein kann, dazu wähle ich einmal ein ganz alltägliches Beispiel. Ich wähle die politischen Repräsentanten in Deinem Umfeld, also jene, die wie auch immer ihr Auswahlprozess vonstatten gegangen ist, Dich und die Dich umgebende Bürgerschaft repräsentieren.

Warum wähle ich gerade diese Gruppe aus? Ich halte diese gesellschaftliche Gruppe für eine der gesellschaftlichen Katalysatoren und Schaltstellen, u.a. wenn es um das Thema Innovationen geht. Zudem ist die Politik nicht nur das allein, in demokratischen Umfeldern ist die zudem ein gesellschaftliches Korrektiv, vor allem dann, wenn sich – was ganz normal ist in einer heterogenen Gesellschaft – die unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen um bestehende Ressourcen auseinandersetzen.
Sicherlich kennt ihr politische, sogenannte demokratisch legitimierte Repräsentanten, die sowohl ausbildungstechnisch wie auch intellektuell betrachtet anscheinend nur TrittbrettfahrerInnen sind. Sie äussern sich, wenn überhaupt, nur zu Themen, die als vermeintlich sicher (also medien-und karrieretechnisch unverfänglich) gelten und ihnen innerhalb ihrer Parteistruktur nahegelegt werden, was den Gesamtvorgang eines opportunistisch Veranlagten noch „wohliger“ gestaltet. Dazu gibt es unzählige Beispiele. Schaut euch doch einfach einmal die Informationspolitik eurer Landtagsabgeordneten und Bundestagsabgeordneten genau an. Was genau findet ihr bei eurer Recherche? Sind es Themen wie Innovation, Kultur, Sport, Wissenschaft oder gar Streitthemen der politischen Auseinandersetzung, wie z. B. die Diesel-versus-Elektromobilitätsdebatte, Renten-, Armuts-, Pflege- Migrationsdebatte? Ich möchte jetzt fast eine Wette abschliessen, dass ihr nichts davon finden werdet.
Sorry, wenn ich es hier einmal auf den Punkt zu bringen versuche. Ihr werdet aller Voraussicht nach feststellen, dass gerade die von euch gewählten Repräsentanten mit dem Begriff eines “ asymptotische Nulllinienwesens“ treffender kaum beschrieben werden können, oder nicht? Weshalb dieser mathematische Begriff? Erstens verstehen ihn die meisten nicht, was den Bratzensturm etwas abmildert, und Zweitens beschreibt er auf vortreffliche Weise das Tätigkeitsmuster eines Großteils der politischen Repräsentanten. Sie machen zu bestimmten Angelegenheiten eine Welle und dann tendiert ihr Engagement sehr schnell zur Nulllinie. Ich würde sogar soweit gehen, dass die asymptotische Nulllinienannäherung einen charakterisierenden Linienverlauf vieler sozialer Geschehnisse darstellt. Und erst recht ein geradezu prägnantes Kurvendiagramm für das Handlungsmuster viele Persönlichkeiten, denen ich im öffentlichen Bereich begegne. Ich bedauere das ausdrücklichst,denn diese Tatsache trägt nicht gerade dazu bei, dass wir unseren Gewählten Vertrauen entgegenbringen. Und wenn ihr es wagt, das zu sagen, dann werdet ihr zudem noch Gefahr laufen, dass sich diese Leute ganz offen gegen euch wenden und euch zu schaden versuchen.

Ich persönlich kenne von diesen „mentalen Flatlinern“ ungemein viele und sie gehen mir schon deshalb auf den Zeiger,weil sie sich anscheinend nur darin gut verstehen, sich eine Pension zu sichern, die normale ArbeitnehmerInnen niemals bekommen können, und sich nur ganz oberflächlich den Themen widmen, die einen Großteil des Volkes interessieren und bewegen. Beispiel gefällig? Verteilungsgerechtigkeit! Selbst wenn der Anteil der asylisch veranlagten Wirtschaftszuwanderer nur durchschnittlich 3-8% der bestehenden Bevölkerung ausmacht, ist dennoch das „Aushalten“ dieser Klientel vergleichsweise sehr ungerecht. Warum kostet ein sog. unbegleiteter und minderjähriger Flüchtling die Steuerkasse 5.000 EURO und mehr pro Monat? Ganz einfach: es kümmern sich um ihn vom Staat beauftragte private Institutionen rund um die Uhr! Meist sind das deutsche Anbieter und die werden über Ausschreibungen beauftragt und selbst die Kostengünstigsten liegen bei ca. 5.000 EURO/Monat für eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Und nun haben viele in unserer Bevölkerung dafür überhaupt gar kein Verständnis, wenn sie z. B. selbst Jahrzehnte in die Sozialkassen einbezahlt haben und aktuell in der staatlichen Grundsicherung landen und nur Bruchteile von den o.a. Kostenanteilen bekommen- obwohl sie jahrzehntelang in die Sozialkassen einbezahlt haben. 5.000 Euro/Monat! Was bekommen die Kinder unserer armen Familien? Wird sich bei Ihnen um einen Rund-um-die-Uhr-Betreuung gekümmert? Die Antworten kennt ihr selbst, oder nicht?
Was hat das mit dem Innovationsthema zu tun? Sehr viel, denn es gibt auch soziale Innovationen. Doch, werden diese überhaupt diskutiert und in der gesellschaftliche Debatte um Gleichbehandlungen bezüglich des Sozialsystems eingehend erläutert, um dann Entscheidungen zu treffen? Nein! Sie werden mehr oder minder vollständig unter den Teppich gekehrt. Zumindest ist das mein persönlicher Eindruck. Das ist den mafiös–sozio-ökonomischen Strukturen dahingehend sehr ähnlich, dass es um ein Vielfaches wichtiger ist, die parasitären, teils durchaus kriminellen Goldeselstrukturen zu bewahren und alles das, was stört wenn möglich zu eliminieren oder zumindest zum Schweigen zu bringen-
Und warum kann das geschehen? Weil das politische Korrektiv lahm oder korrumpiert ist,oder beides, und weil sich die, die wir gewählt haben zum überwiegenden Teil lieber die dicker werdende Plautze reiben und alles tun, um nach nur zwei Legialaturperioden eine Pensionssicherung einzustreichen, die doppelt bis zig-mal höher ausfällt als bei Otto-Durchschnitts-Normal-Verbraucher nach 40 Jahren sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Es gibt nur sehr wenige unbequeme DenkmusterträgerInnen, denn sie werden rund um die Uhr, 24/7 gedisst, gebasht, gemobbt und gebosst, denn sie gefährden die „Routinen“. Und das wird, um es mit klerikaler Sprechweise auszudrücken, zur Todsünde deklariert und muss, einen showträchtigen Inquisitionsprozess vorausschickend, auf jeden Fall eliminiert werden. So verfahren die korrumpierten Speichelleckersysteme. Es ist ein prägnantes und für die Analyse umso wertvolleres Musterkennungswerkzeug. Leider ist esfür die, denen das widerfährt, ganz und gar kein Zuckerschlecken oder gar ein Spaß. Im Gegenteil, es ist extrem belastend. Doch das ist den Akteuren des Bossings und Mobbings herzlichst gleichgültig,denn sie verfügen über keinerlei Empathie gegenüber kritischen Stimmen, im Gegenteil, sie pflegen je nach Umgebung offen und aggressiv ihre Antipathien.
Doch zurück zu den Innovationen und dem politischen Korrektiv. Es gibt seitens der Sozialprofessionellen z. B. den innovativen Ansatz, alle Ankommenden, ob begleitet oder unbegleitet, nach dem Prinzip Leistung gibt Recht zu behandeln. Es gibt durchdachte soziale Innovationen, die sich in diesem Themenbereich Systeme ausgedacht haben, dass wer in den freiwlligen Feuerwehren, dem THW, dem Roten Kreuz, der AWO u.v.m. Engagement zeigt und sich dort wirklich einbringt, lernt, Prüfungen besteht und dann einsatzfähig wird, Integrationsleistungen erhält. Ich bin nun nicht gerade ein Sozialinnovationsprofi, doch ich lese, lerne verstehen und forsche.Und genau so habe ich diese Innovationen ja auch erst kennengelernt. Doch ich finde dazu auf allen mir bekannten Informatiosangeboten der auch von mir demokratisch Legitimierten nichts, mit einer Ausnahme. Das ist die AfD-Partei, die sich aber darin kapriziert, Hass und Missgunst zu verbreiten und nicht Alternativen – ausser weg – Du bist hier nicht erwünscht – in die Debatte einbringt. Dennoch gibt es in dieserPartei sehr intelligente Leute, die mit Nachdruck und gekonnter Dialektik auf die Fehlentwicklungen hinweisen. Doch wirkliche Alternativen ausser alles Abschaffen, habe ich auch dort nicht gefunden.

Zurück zu demokratisch legitimierten Politkaste. Vielleicht fällt euch das auch auf – sie kaprizieren sich darin, alles, aber auch wirklich alles zu können. Beispiel gefällig? Verteidungsministerium. Da werden Leute eingesetzt, die in keiner Weise über militärisches Wissen verfügen. Und das Ergebnis? Ein Desaster. Überhaupt sind es die einzigen Menschen, die ich kenne, die irgendwie echte Multitalente zu sein scheinen. Wenn dem aber so ist, weshalb widmen sie sich nicht technologischen, sozialen oder anderweitigen Innovationen? Weil sie es vielleicht nicht können? Durchaus denkbar, oder nicht?

Warum fokussiere ich in diesem Kontext so auf politische RepräsentantInnen? Es geht ja um Innovationen und wie diese verhindert oder bestenfalls verzögert werden. Dabei spielt diese Klientel eine bedeutsame Rolle. Durch ihre nichtssagende und deshalb oftmals sehr ausgeprägte opportunistische Art sind sie die Hauptbe-und verhinderer von Innovationen.Der Grund ist auch hier ganz einfach: wenn ich nichts weiß, nichts lernen will und in der Selbstbeweihräucherung schwelge, bin ich extrem korrumpierbar. Und zwar seitens der wirtschaftlichen Interessenvertretungen. Ein Beispiel: ein ehemaliger Ministerpräsident des Bundeslandes Niedersachsen und Aussenminister der Bundesrepublik Deutschland läßt sich von einschlägigen Interessenverbänden kaufen. Warum? 1. er denkt wirklich, er kann alles, weil er ist ja Politiker, 2. er ist wie ein Hure und gibt sich dem Geld nur zu gerne hin und 3. er ist eine asympthotische Nullinienperson rein intellektuell und fachlich betrachtet. Aber er verfügt über für die Lobby wertvolle Kontakte und deshalb hofiert ihn diese mit Lob, Aufmerksamkeit und finanziellem Wohlwollen. Ist doch ein einfaches und schnell erkennbares Muster, oder nicht?

Innovationen und so ein Menschenschlag sind wie Wasser und Feuer, es sind einander ausschliessende Kräfte. Es wird niemals auch nur so eine „Polithure“ ein einziges mal Innovationen erkennen, unterstützen und mit Schutz versehen, wenn auf der anderen Seite Geldscheinbündel winken, die zudem durch ihre sublime Hofierung das meist dickbäuchige Ego triggern. So einfach ist das. Er wird das verbreiten und propagieren, was ihm ein Entscheidungsgremium in diesem Umfeld nahelegt oder gar befiehlt.
Doch das ist dann auch gleichzeitig der Tod von Innovationen.Und dieser Tod ist gewollt, also im juristischen Sinne Mord, weil aktiv herbeigeführt und mit Absicht durchgeführt.

Meine Aufforderung:

Ich fordere jeden Menschen auf, sich abzuwenden von dem konservativ-verhindernden Umfeld und sich neugierig und weltoffen den InnovationsentwicklerInnen zuzuwenden. Denn solange diese sich in oft jahrzehntelangen Streitigkeiten mit den konservativ-verhindernden Seilschaften herumschlagen müssen, nur weil diese Angst um ihre Geschäftsabläufe haben und in den Innovationen Gefahren für eben diese erkennen, solange bremst das Alte das Neue aus. Ja, es kann es sogar verhindern, weil es verdeckt dagegen ankämpft. Innovatoren benötigen den Schutz von allen dem Neuen offen Zugewandten, denn es geht immer auch um die Zukunft unserer aller Gemeinschaften. Innovation bedeutet Zukunft, Bewahren um jeden Preis bedeutet Verlangsamung, wenn nicht sogar den Exitus.

Informiert euch, seid neugierig, seid begeisterungsfähig und schickt die, die immer nur wissen, wie etwas nicht geht in den Keller oder die Wüste, denn sie sind nicht nur Spaßbremsen und Verhinderer, sie sind schon tot, bevor sie gelebt haben. Es sind korrumpierbare und oftmals bereits lange korrumpierte Walking dead.

Innovationen benötigen Freiraum. Mindestens den Freiraum, den jeder Mensch für seine persönliche Entwicklung benötigt, wenn nicht sogar noch etwas mehr, denn Innovateure benötigen diesen Freiraum in Form von Werkstätten, Werkzeugen, freiem Zugang zu allen möglichen Informationen, wie Bibliotheken, Universitäten, Fachhochschulen, Fachkongressen. Man darf sogar soweit gehen, dass man von Schutzräumen spricht, denn diese Menschen sind selten extrovertierte Persönlichkeiten. Nur wenige von Ihnen haben Zeit und Lust, sich irgendwie einer sie bewertenden Öffentlichkeit zu stellen. Sie arbeiten lieber an Ihren Ideen.
Und man darf nicht den grundlegenden Fehler machen, dass man Innovateure nur am Bildungsgrad verifiziert. Ausschliesslich die Handlungen, erstellten Arbeiten sind maßgeblich, nicht ein möglichst hoher Bildungsabschluss.
Deshalb habe ich einmal selbst versucht, im Rahmen des Kohlenachfolgeförderszenarios eine dezentrale Struktur von Werkstatträumen in meinem Landkreis zu konzipieren. Das ist dank der Beschränktheiten der agierenden Persönlichkeiten in diesem Kontext völlig untergegangen. Das bedeutet, wenn ihr selbst Innovateuren solche Schaffensfreiräume gestalten wollt, dann ist es müßig, das Vorhaben anzugehen, wenn Du mit Flatlinern umgeben bist. Sie werden es nicht verstehen, Dich durch ihr scheinbar überlegenes Lächeln als Verrückten darstellen und Dich sogar offen bekämpfen, weil sie nicht wissen, worum es eigentlich geht. Also selbst gesellschaftlich bedeutsame, entwicklungsspezifische Innovationen scheitern an der Dumpfheit, die vielen Menschen eigen ist, weil sie niemals ihr Gehirn geöffnet haben für Neuerungen. Und warum sind sie so verschlossen? Dumme Menschen sind nicht empathisch. Dumme Menschen sind gefährlich, weil sie nur den schmalen Lichtspalt als „die Welt“ erkennen und wenn sie dann noch zur Überzeugung gelangen, dass alles, was anders ist, als sie oder die Schleimspurgemengelage, die sie hofiert und protegiert, dann bist Du schneller auf der „Abschussliste“ als Du es Dir vorzustellen vermagst. Und so beschäftigt sich die mich umgebende Gemeinschaft lieber vortrefflich mit sich selbst und ihren scheinbaren Opponenten, als dass sie alle Kräfte mobilisiert, um über die Gesinnungsgrenzen hinweg Innovationen zu ermöglichen, auszuprobieren und ggf. sogar zur Anwendung zu bringen.

Ich habe versucht, euch hier ein wenig Musterkunde beizubringen. Dabei habe ich auf die demokratisch legitimierten Repräsentanten fokussiert. Das geschah aus Abstraktionsgründen und um einige Muster und Methodiken genauer darzulegen. Ihr könnte das jederzeit auf jeden anderen gesellschaftlichen Tätigkeitsbereich erweitern. Ich bin mir sicher, dass ihr in eurem Unternehmen, eurer direkten beruflichen Umgebung, wo auch immer, diese Muster sofort erkennen könnt. Seid deshalb wachsam und dennoch neugierig. Die Neugierde ist eine der treibenden Kräfte des Lebendigen. Seid immer lebendig! Lasst euch nicht frustrieren von der Dumpfheit, doch seid´dessen gewahr, dass diese Dumpfheit lebenszerstörend sein kann.

Seid´gesegnet!